Komm einfach in meine Werkstatt. Dort treffen wir uns regelmäßig in Videokonferenzen und du hast den direkten Draht zu mir. Und du bekommst auch den vollen Zugriff auf meine Inhalte, z.B. die monatlichen Saisonkalender inkl. der Kochrezepte.
Du hast natürlich auch jederzeit die Möglichkeit, mir zu schreiben: heike@das-geht-besser.tips
Ich freue mich, wenn du deine Tipps hier auf ‘das geht besser’ beitragen möchtest. Schreibe mir einfach: heike@das-geht-besser.tipsÂ
Wahrscheinlich werden die Tipps nie wirklich vollständig sein, dafür gibt es einfach viel zu viele. Aber wir arbeiten gemeinsam dran! Komme dafür doch einfach in meine Werkstatt. Dort treffen wir uns regelmäßig per Videokonferenz und hast du den direkten Draht zu mir.
Weil ich dich auf dem Blog vor allem anstupsen möchte. Du sollst sofort verstehen, worum es geht. So entscheidest du schnell, ob ein Ansatz für dich passt und wie du eine Sache im Alltag direkt besser löst.
Viele Themen benötigen für eine gute Entscheidung jedoch ein sauberes Fundament. Wenn du die Hintergründe durchdringen willst, findest du alle Artikel ungekürzt in meiner Werkstatt.
Auf meinen Webseiten bekommst du die Impulse, in der Werkstatt liegt das geballte Wissen für dich bereit. Ich teile dort meine tiefen Recherchen und exakten Rezepturen mit dir. Du erhältst notwendige Fakten, um die Tricks der Industrie zu entlarven und autonom zu handeln.
Werde einfach Teil unserer Gemeinschaft und hol dir den vollen Zugriff auf die Werkstatt.
Du vermisst etwas oder hast einen Hinweis? Dann schreibe mir heike@das-geht-besser.tipsÂ
Das Thema Mobilität werde ich zu einem späteren Zeitpunkt aufgreifen, denn es ist wirklich wichtig. Wenn du mir schon deine Ideen und Tipps schicken möchtest, schreib mir doch einfach: heike@das-geht-besser.tips
Das Blog und alle kurzen Impulse bleiben für dich kostenfrei. Wenn du tiefer einsteigen willst, gibt es zwei Wege für dich.
- Für den vollen Zugriff auf meine tiefen Recherchen und exakten Rezepturen kommst du in Heikes Werkstatt.
- Alternativ kaufst du dir mein geballtes Praxiswissen als kompaktes Sparbuch.
Mein Name ist Heike und ich habe 2023 ‘das geht besser’ gestartet. Ich bin verheiratet und lebe im Westen von Schleswig-Holstein. Ich habe einen wilden Naturgarten und baue einen großen Teil unseres Gemüses selber an.
Bloggen tue ich schon seit 2006, bisher immer über Fachthemen für Unternehmen. ‘Das geht besser’ ist mein erstes Projekt, das sich an Konsumentinnen und Konsumenten richtet.
Im Laufe der Jahre habe ich einiges (noch lang nicht alles) in meinem Alltag auf “bessere” Alternativen umgestellt und viel mit Menschen in meinem Umfeld gesprochen. Dabei fiel mir auf, dass häufig Vorurteile und fehlende Informationen dazu führen, dass Menschen ihre Gewohnheiten nicht ändern. Langsam reifte in meinem Kopf die Idee für ‘das geht besser’.
Mehr über mich auf meiner Über-Mich-Seite und in diesem Blogpost.
Ich freue mich immer, wenn du direkt Kontakt zu mir aufnimmst: heike@das-geht-besser.tips
Besser ist für jeden von uns etwas anderes. Eine kleine Veränderung ist für dich vielleicht schon ein großer Schritt. Andere sehen genau dort noch viel Spielraum nach oben. Beides ist völlig in Ordnung. Bei ‘das geht besser’ gibt es keine Dogmen und keinen Perfektionismus.
Wir haben jeden Tag die Wahl. Wir entscheiden selbst, wie wir die Dinge anpacken. Wir können die kurze Strecke zum Einkaufen mit dem Auto fahren oder das Fahrrad nehmen. Das Fahrrad ist besser als das Auto. Die eigenen Füße zu nutzen, ist noch besser.
Besser bedeutet für mich immer die Alternative, die unsere Umwelt und wertvolle Ressourcen schont. Du triffst bewusste Entscheidungen und handelst unabhängig. Das bedeutet nicht, dass jede nachhaltige Wahl sofort Geld spart. Manche bessere Entscheidung kostet erst einmal etwas. Doch wenn wir unseren Konsum hinterfragen, Dinge weglassen oder selbst machen, schonen wir in der Summe oft auch unseren Geldbeutel.
Nicht jede Maßnahme verbessert sofort alle Bereiche (Klima, Tierwohl, soziale Gerechtigkeit etc.) gleichzeitig. Doch wenn eine Änderung unterm Strich etwas Positives bewirkt, lohnt sich das Umdenken.
Neue Fakten bringen neue Erkenntnisse. Dann passe auch ich mein Verhalten an und suche gezielt nach Alternativen. Ich frage mich einfach immer wieder, ob es nicht doch noch etwas besser geht.
Mehr dazu in diesem Blogpost.
Ja, natürlich! Wenn wir nicht daran glauben, dass unser Tun etwas verändert, bleibt nur Resignation. Und Stillstand ist keine Option.
Ein afrikanisches Sprichwort sagt passend dazu, dass viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, das Gesicht der Welt verändern können.
Doch es ist klar: Wir zwingen Handel und Industrie nicht zum Umdenken, nur weil ein paar von uns jetzt Stoffbeutel nutzen. Wir entfalten unsere Macht erst, wenn wir viele sind. Du hast jeden Tag die Wahl:
- Stimme mit deinen Füßen ab und kaufe keine schädlichen Produkte
- Kaufe regional und unterstütze Menschen in deiner Nachbarschaft
- Rede mit deiner Familie, deinen Freundinnen und Freunden, deiner Chefin oder deinem Chef, im Verein usw. Überzeuge andere Menschen, dass wir etwas verändern können
- Schließe dich Initiativen, Umweltschützern, Vereinen etc. an und übe Druck auf Politik und Industrie aus
- Gehe wählen
Du entscheidest, was und wie du etwas tust. Niemand will dir etwas verbieten oder dich zu etwas zwingen. Es geht darum, Verantwortung für dein Handeln zu übernehmen. Doch dass wir alle handeln müssen, steht außer Frage. Also packen wir es an!
Ein eigener Online-Shop für die in den Tipps empfohlenen Produkte liegt natürlich nahe. Doch es gibt zwei gewichtige Gründe dagegen:
- Unser Konsum ist einer der stärksten Treiber unseres CO₂-Fußabdrucks. Ich möchte erreichen, dass wir diesen senken. Da wäre es doch merkwürdig, wenn ich dann wieder zum Konsum auffordern würde, oder? Ich denke über diesen Punkt noch nach und freue mich über deinen Input dazu. Du kannst mir einfach eine Mail schreiben: heike@das-geht-besser.tips
- Zweitens möchte ich als One-Woman-Show zunächst möglichst viele gute Tipps sammeln. Sie bilden das Rückgrat von ‘das geht besser’. Wenn dieses Fundament steht, folgen sicherlich weitere Aktivitäten.
Selbstverständlich gibt es die schon. Das Netz ist voll davon. Auch nachhaltige Ratschläge sind wirklich nicht neu.
Mir fehlte dabei immer der direkte Schubs. Du sollst auf den ersten Blick erkennen, ob eine Lösung zu deinem Alltag passt. Dafür brauchst du keine langen Abhandlungen. Du erfährst hier sofort, was du konkret tun kannst. Du musst dir vorher keine Videos ansehen oder Angaben zu CO₂-Äquivalenten studieren.
Wenn du tiefer einsteigen willst, kannst du das natürlich jederzeit tun. Ich verlinke dir dafür immer gute Quellen und verlässliche Webseiten. So hast du alle Fakten und triffst deine eigenen Entscheidungen.
Nein, das geht zurzeit nicht. Ich weiß, dass Projekte, wie z. B. LENA so etwas tun. Dort sieht man bei jedem Tipp, wie viel CO₂, Wasser und Müll man einsparen kann, und sammelt entsprechend Punkte. Das Prinzip ist super. Es ist aber nicht mein Ansatz.
Ich sammle Tipps, die du leicht und schnell erfassen kannst, damit du sofort weißt, ob diese Änderungen in deinem Alltag praktikabel sind. Mir geht es um Umsetzbarkeit und Einfachheit. Das klare Ziel ist, dass du mehr Autonomie und Selbstwirksamkeit entwickelst.
Gegen einen (spielerischen) Wettbewerb spricht für mich, dass es nicht darum geht, der bessere Mensch zu sein und sich mit anderen zu vergleichen. Das führt zu Effekten, die ich kontraproduktiv finde. Ich halte ein Miteinander für wesentlich besser.
Hierfür gibt es meine Werkstatt, in der wir uns gegenseitig bestärken und inspirieren. Häufig denken wir, wir wären mit unseren Bemühungen allein. Doch es gibt schon unglaublich viele Menschen, die bewusster leben. Genau das mache ich auf dieser Plattform mit dir gemeinsam sichtbar.
Noch nicht. ‘Das geht besser’ ist derzeit noch im Aufbau. Doch ich kann mir gut vorstellen, dass mobile Apps noch ergänzt werden.
Wenn du dabei mitmachen möchtest, sprich mich gern an: heike@das-geht-besser.tips
Natürlich muss auch ich mir die Frage stellen lassen, wie nachhaltig meine Webseiten sind. Sie verbrauchen für Hosting und Nutzung Strom. Menschen, die auf meine Webseite kommen, tun dies mit Geräten, die ebenfalls Strom benötigen, so wie meine Geräte natürlich auch.
Für meine Webseiten wird kein eigener Server betrieben, sondern sie befinden sich bei einem Hoster auf geteilten Servern. Mein Hoster dogado betreibt seine Infrastruktur mit 100 Prozent Ökostrom und hat 2021 in einer ESG-Bewertung von Triton Bestnoten erhalten. Mehr dazu hier.
Ich selbst muss für mein Projekt nicht reisen und nutze Arbeitsgeräte, die ich bereits hatte. Für ‘das geht besser’ habe ich also keine zusätzlichen Ressourcen verbraucht.
Nein. Hier schreibt Heike.
Das heißt nicht, dass ich nicht Tools wie ChatGPT, Gemini oder NotebookLM zur Inspiration oder zur Erstellung von Bildern nutze. Die Texte verfasse ich dann aber immer selbst und ich sehe wirklich so aus, wie auf den Bildern. Mehr über mich hier oder in diesem Blogpost.
Künstliche Intelligenz verbraucht viel Strom und Wasser für den Betrieb der Rechenzentren. Deshalb setze ich diese Technologie gezielt und bewusst ein. Wie bei all meinen Entscheidungen im Alltag wäge ich ab, ob der Nutzen den Ressourcenverbrauch rechtfertigt.
Ich freue mich immer, wenn du direkt Kontakt zu mir aufnimmst:Â heike@das-geht-besser.tips
Ich wühle mich oft stundenlang durch verschiedene Artikel und verlässliche Quellen, sammle, verwerfe und fasse zusammen. In meiner früheren Arbeit als Beraterin war das mein tägliches To-do, und auch als Speaker und Bloggerin musste ich immer hinter die Kulissen schauen. Daher kenne ich die Tricks von Handel und Industrie, mit denen sie uns zum Kauf bewegen möchten. Ich entlarve diese Mechanismen für dich. Du erhältst von mir immer Links zu verlässlichen Webseiten. So hast du alle Fakten für deine eigenen unabhängigen Entscheidungen.
Auf keinen Fall. Bei mir gibt es keinen Perfektionismus, keine Vorgaben oder Verbote. Du startest einfach mit den Dingen, die dir leichtfallen. Schon eine kleine Veränderung bringt dir sofort mehr Unabhängigkeit. Du bestimmst dein eigenes Tempo und wann du dich an größere Projekte wagst.