Zitronenmelisse und Minze sind Gartenpflanzen mit einem klaren Ziel: Sie wollen die Welt ĂĽbernehmen. Wer einen Garten oder Balkon hat, kennt das. Pesto ist eine der besten Antworten darauf. Zehn Minuten, ein Stabmixer, fertig.
Das Schöne an Pesto: Es ist kein Rezept, sondern ein Prinzip. Kräuter, Nüsse, Öl, Käse, Knoblauch. Was du nimmst, bestimmst du selbst. Möhrenblätter, Rucola, Brennnesseln, Bärlauch, Spinat, Basilikum, Petersilie oder auch Möhren. Volker hat außerdem ein tolles Rezept für ein Sizilianisches Altbrotpesto, das Altbrot statt frischer Kräuter als Basis nimmt.
Die Nüsse kannst du frei wählen: Pinienkerne, Walnüsse, Haselnüsse, Pistazien, Cashews oder einen Nussmix. Auch beim Käse lohnt sich Experimentieren: Manchego, Cheddar oder Chester statt des klassischen Parmesans geben dem Pesto eine andere Richtung. Und wer einen besonders cremigen Abschluss möchte, gibt eine gekochte Kartoffel dazu.
Pesto hält sich im Kühlschrank mehrere Wochen, solange oben immer eine Ölschicht drauf ist. Einfrieren geht ebenfalls.
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