Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber wenn ich auf einem Reinigungsprodukt lese: „Vorsicht ätzend! Nicht einatmen! Handschuhe tragen!“, dann habe ich schon keine Lust mehr, dafür Geld auszugeben. Und noch viel weniger Lust habe ich, so ein giftiges Spray in den Ofen zu sprühen, in dem ich später mein Essen zubereite!
Öko-Test hat das 2022 bestätigt: Viele gekaufte Backofenreiniger enthalten Phosphonate und synthetische Polymere. Eine teure Chemiekeule, die wir uns komplett sparen können.
Um hartnäckiges, eingebranntes Fett zu lösen, brauchen wir keine Gifte, sondern nur einfache Chemie. Fett lässt sich hervorragend mit stark basischen (alkalischen) Mitteln aufspalten. Und das günstigste basische Hausmittel, das wir haben, ist ganz normales Natron! Wenn Natron auf das eingebrannte Fett trifft, beginnt ein Prozess, den man „Verseifung“ nennt: Das harte Fett wird wasserlöslich und lässt sich einfach wegwischen.
Für leichte Verschmutzungen auf dem Backofenboden reicht es daher schon völlig aus, etwas Natronpulver aufzustreuen, es mit Wasser zu befeuchten und einwirken zu lassen.
Doch was ist mit den richtig harten, schwarzen Verkrustungen an den Seitenwänden des Ofens oder an den Gitterrosten? Reines Natronpulver würde hier einfach herunterfallen. Für diese Härtefälle habe ich mir eine spezielle, haftende Power-Paste und ein Einweich-Bad für Roste entwickelt.
Ab hier geht es exklusiv in meiner Werkstatt weiter.
Rezepte mit genauen Mengenangaben, ungekĂĽrzte Hintergrundartikel und alle saisonalen Kochrezepte teile ich ab sofort in meinem Mitglieder-Bereich: “Heikes Werkstatt”.
Komm in unsere Gemeinschaft und hol dir fĂĽr nur 4,90 Euro im Monat das geballte Wissen und den direkten Draht zu mir.
Mein Tipp: Wenn du dich fĂĽr das Jahresabo (49 Euro im Jahr) entscheidest, schenke ich dir mein komplettes “Sparbuch” mit allen Checklisten im Wert von 24,90 Euro als Willkommensbonus.
Du hast schon einen Platz in meiner Werkstatt? Dann kannst du dich hier anmelden.