Wer im Garten, auf dem Balkon, in der Garage oder im Hobbykeller werkelt, kennt das Problem: Manchmal sind die Hände so schmutzig, dass normale Seife und eine Bürste einfach nicht mehr dagegen ankommen.
Als ich kürzlich mit schwarzen, ölverschmierten Händen im Bad stand, wusste ich: Eine kräftige Handwaschpaste musste her!
Aber ein Blick auf die Inhaltsstoffe vieler herkömmlicher Pasten aus dem Baumarkt oder der Drogerie schreckt schnell ab. Um den Schmutz von der Haut zu schrubben, enthalten einige Industrieprodukte nach wie vor Mikroplastik als Reibemittel, das beim Händewaschen direkt in unser Abwasser gespült wird. Dazu kommen oft aggressive chemische Tenside, die unsere hart arbeitenden Hände stark austrocknen und rissig machen.
Dabei geht das doch viel besser und vor allem natürlicher! Die Mechanik einer wirklich guten Waschpaste ist nämlich super simpel:
Wir brauchen lediglich eine kräftige, fettlösende Basis (wie palmölfreie Kernseife), reichhaltige Fette, damit die Haut beim Waschen direkt gepflegt wird, und ein feines, rein natürliches Reibemittel (wie zum Beispiel Vogelsand oder auch Kaffeesatz), um den tief sitzenden Schmutz regelrecht herunterzurubbeln.
Aus diesen einfachen Haushaltszutaten habe ich mir eine eigene, hochwirksame Paste gemischt, die selbst hartnäckiges Schmieröl mühelos entfernt, die Umwelt schont und fast nichts kostet.
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