Kartoffelsuppe ist eines der wenigen Rezepte, bei denen weniger wirklich mehr ist. Wenige Zutaten, kurze Zubereitungszeit, und trotzdem landet da etwas auf dem Teller, das satt und zufrieden macht.
Das Geheimnis dieser Suppe liegt in der Konsistenz: nicht komplett püriert, nicht stückig. Du fischst einen Teil des Gemüses heraus, pürierst den Rest sämig und gibst alles wieder zusammen. So bleibt Struktur und Biss drin, ohne dass die Suppe ein Eintopf wird.
Omas Kartoffelsuppe ist ein prima Zuhause für Kartoffeln, die schon ein paar Tage liegen. Schrumpelig, aber noch gut. Makellose gehen natürlich auch. Und wenn die Kartoffeln bereits gekocht und über Nacht abgekühlt waren, noch besser: Beim Abkühlen bildet sich resistente Stärke, die der Darmflora zugute kommt und länger satt hält. Aufwärmen zerstört den Effekt übrigens nicht.
Die Gemüsebrühe kannst du übrigens selbst machen. Hier findest du verschiedene Rezepte dafür.
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